
Mittwoch, 25.01.2012, gegen Abend, kalt isses! Niemand geringeres als Vize-Europameister 2008, Herr Michi Stelzer hat es sich nicht nehmen lassen, den News aus Eningen auf dem Grund zu gehen. Wie er selbst mitteilte, hat er in China die Neuigkeiten bzgl. unseres potentiellen Parcous verfolgt und bereiste uns bei seinem "Landurlaub" kurzerhand, um das Eninger-Weide-Gelände zu begutachten. {ppgallery}{/ppgallery} Der &qu...
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Es ist vollbracht !!! Discgolf-Reutlingen im neuen Gewand. Warum? ... Es war an der Zeit ! Seit ca. einem halben Jahr arbeite ich nun an diesem neuen Projekt und heute soll es dann soweit sein. ► Fertig! ... vorerst. Die "alte" Seite hat meines Erachtens an Übersicht verloren, wir wurden ohne Ende zugespamt und ich fand es an der Zeit, was neues aufzubauen. Einige Änderungen wurden vorgenommen, die da wären: ...
Read moreHallo Tiefflieger! Im Westen nichs Neues - dafür hoffentlich bald in Eningen (falls Eningen doch im Westen liegen sollte, muss das nochmals überdacht werden...). Dass es nichts Neues gibt stimmt nur insofern, dass noch keine Rückmeldungen für die derzeit laufenen Anfragen bei den betroffenen Behörden (Naturschutz, Forst- und Landwirtschaftsamt) bei der Gemeinde vorliegen. Die Hausaufgaben sind gemacht - fehlt nu...
Read moreWas ist Discgolf?
Discgolf – Ein Sport für die ganze Familie!
- Discgolf ist ein erholsamer Sport für Jedermann, ganz gleich welcher Altersklasse, Könnerstufe oder welchen Geschlechts. Discgolf ist gleichermaßen spannend für Freizeitsportler als auch für Spieler mit Wettkampfambitionen. Fairness, das Gruppenerlebnis in der freien Natur und das Kommunikative Miteinander sowie der sportliche Vergleich stehen bei der Sportart Discgolf immer im Vordergrund.
Die Organisation in Deutschland:![]()
- Die Discgolfer/innen sind im Deutschen Frisbeesportverband e.V. (DFV e.V.) organisiert. Jedes Jahr werden Deutsche-, Europa- und Weltmeisterschaften durchgeführt. Weltweit gibt es zurzeit ca. 2.200 fest installierte Kurse (ca. 30 davon in Deutschland – Tendenz steigend).
Entstehung:
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Frisbee ® Golf, bzw. Discgolf ist eine von zehn Disziplinen im Frisbee ®-Sport und hat seinen Ursprung in den USA. Anfang der 70er Jahre verband man das Prinzip Golf mit Kunststoff-Wurfscheiben und es entstand der erste fest installierte Discgolf-Kurs in Oak-Groove, Kalifornien.
Nachdem der Amerikaner Ed Headrick einen Fangkorb mit Metallketten als offizielles Ziel für Discgolf erfand, trat die Sportart Ihren Siegeszug rund um den Globus an. Heute ist dieser Sport weltweit in der PDGA (Professional Disc Golf Association) in derzeit 28 Ländern organisiert.
Spielidee:
- Beim Discgolf geht es darum, einen Hindernissparcours mit möglichst wenigen Würfen zu durchspielen. Dabei wird immer von dort aus weitergespielt, wo die Scheibe zuletzt liegegeblieben ist, selbst wenn die Position ungünstig ist (unter einem Baum, in einem Gebüsch, in einer Strafzone, etc.). Alle Wurfversuche, die ein/e Spieler/in je Spielbahn benötigt, werden am Ende einer Spielrunde zusammengezählt. Sieger/in ist, wer am Ende die geringste Gesamtwurfanzahl erreicht hat.
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Gespielt wird mit verschiedenen Scheiben, wobei jede Art eine andere Flugeigenschaft vorweist. Kategorisiert wird in Driver, Midrange und Putter.
Driver:
Die Weitwurfscheibe für den ersten Wurf um möglichst viel Distanz zu überbrücken. Diese Scheiben sind sehr aerodynamisch aber auch instabil. Das heißt sie kippen bei schwachen Würfen stark seitlich ab.Midrange:
Auch Annäherungsscheiben genannt. Mit ihnen kann man wesentlich stabiler werfen aber trotzdem noch gute Reichweiten erzielen. Mit Midrange-Scheiben ist auch ein Putversuch gut möglich.Putter:
Die stabilste Scheibe von allen. Allerdings auch mit der geringsten Reichweite. Sie werden für den letzen Wurf in den Korb verwendet. In der Regel werden die letzen 10 bis 20 Meter zum Korb mit dem Putter geworfen.
Die wichtigsten Spielregeln:
- Alle Spieler/innen werfen nacheinander vom Abwurf aus ab.
- Danach wirft immer derjenige zuerst, dessen Scheibe am weitesten vom Zielkorb entfernt liegt. Gespielt wird solange, bis alle ihre Spielscheiben im Zielkorb platziert haben.
- Es wird immer von dort aus weitergespielt, wo die Scheibe zuletzt liegengeblieben ist, auch wenn sie sich dabei in einer ungünstigen Position befinden sollte.
- Der Spieler mit dem besten Ergebnis startet bei der nächsten Bahn als erster.
- Alle Mitspieler bleiben aus Sicherheitsgründen hinter dem werfenden Spieler zurück.
- Man darf immer nur dann werfen, wenn man sich versichert hat, dass die Spielbahn frei ist (Schutz vor Mensch, Tier und Natur).
- Die Natur ist unbedingt zu schonen. Pflanzen und Gegenstände des Parcours dürfen unter keinen Umständen mutwillig“ beschädigt werden (bei offiziellen Turnieren bedeutet dies eine Disqualifikation).
- Discgolf-Kurse bestehen aus 9, 12, 15 oder 18 Spielbahnen. Sie werden zumeist in Parkanlagen, auf Freizeiflächen, Nah- und Erholungsgebieten oder in Waldrandgebieten angelegt und stehen jedem Spieler / jeder Spielerin in der Regel kostenfrei zur Verfügung. Die Länge der Spielbahnen variiert zwischen 60 und 250 Metern und schließt alle nur denkbaren Geländeformen mit ein.
Soziologische und Kommunale Aspekte:
- Discgolf fördert positive Eigenschaften, wie innere Ruhe und Gelassenheit, Konzentration, koordinierte Bewegung, Zielstrebigkeit und rücksichtsvolles Mit- und Nebeneinander (Mitspieler, Spaziergänger, Jogger, Tier und Pflanzenwelt).
- Discgolf ist ein sportliches Spiel für Jung und Alt, und somit auch eine ideale Freizeitbeschäftigung für die ganze Familie.
- Die Anlage und Instandhaltung eines Parcours verursacht nur geringen Aufwand und minimale Kosten und ist ein nicht unerheblicher Beitrag zum nachhaltigen Wirken einer Kommune.
- Mit geringen Mitteln kann die Jugendarbeit einer Kommune erweitert werden und ggf. deren Attraktivität als Fremdenverkehrsort gesteigert werden (sanfter Tourismus).
- In Regionen unter 500 m Meereshöhe ist nahezu ganzjähriger Spielbetrieb möglich.
- Ich kenne keine Sportart - ausser vielleicht FKK 100 Meter Rückenschwimmen - die günstiger ist als Discgolf. Stablies Schuhwerk , 'ne Hose und ein T-Shirt hat vermutlich jeder im Schrank. Den Rest kann man sich online z.Bsp. bei Crosslap besorgen. Ein Starterset mit drei Scheiben (Driver, Apprach und Putter) kostet dort etwa 20 Euro. Dann kann es auch schon losgehen! Es gibt dort auch transportable Körbe für ca. 150 Euro.
- Wem das zu teuer ist, der kann auch improvisieren. Ein Rundholz (Ø 10 cm) in den Boden hauen, den imaginären Korb in einer Höhe zwischen 80 cm und 130 cm markieren und versuchen, das Holz in dieser Markierung zu treffen. Fertig!